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| Geschrieben von von der Redaktion | |
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Das Internet nimmt an Bedeutung weiter zu. Arzt- und Zahnarztpraxen sollten, ihre eigenen Aktivitäten in dieser Richtung zu überprüfen. Wir haben für Sie folgenden Artikel im Internet recherchiert. Er fasst Ihnen einige wichtige Eckdaten zusammen, die durch das statistische Bundesamt erhoben wurden. Damit erhalten Sie einne wertvolle Information darüber, was Ihre Patienten bewegt, im Internet aktiv zu sein.
Sie sollten dringend darüber nachdenken, eine Website zu arrangieren. Falls Sie nicht schon eine haben. Die Arzthomepage weißt aber einige Besonderheiten auf, die Sie berücksichtigen sollten. Auch rechtlicher Natur. Wenden Sie sichdoch einmal an uns. Wir haben Erfahrungen mit dem Internet für Ärzte und verfügen auch über ein erweitertes Wissen, z.B. Web2.0 für die eigene Praxis zu erschließen
![]() "Computer und Internet gehören inzwischen zum Alltag der Haushalte in Deutschland", meint Sabine Mohr, Wissenschaftliche Mitarbeiterin des Statistischen Bundesamtes, im Gespräch. Laut der vorgelegten Untersuchung nutzten 74 Prozent der deutschen Bürger über zehn Jahren privat einen Computer, mehr als zwei Drittel auch das Internet. Innerhalb der Gruppe der Internetnutzer wiederum sind knapp zwei Drittel täglich oder fast täglich online. Mit 73 Prozent verfügt die große Mehrheit der deutschen Haushalte inzwischen über digitale Geräte, 65 Prozent haben einen privaten Internetzugang. Besonderes Interesse haben deutsche Internetuser auch daran, über mobile Geräte ins Netz einzusteigen. Während der Computer am Schreibtisch mit 83 im Vergleich zu 87 Prozent im Vorjahr langsam an Boden verliert, haben Laptops deutlich an Beliebtheit gewonnen. Etwa 41 Prozent der Haushalte nutzen ein entsprechendes Gerät für den Internetzugang, das sind zehn Prozent mehr als im Vergleichszeitraum 2006. Auch was die Unterschiede in der Nutzung des Internets betrifft, liefert die Untersuchung interessante Ergebnisse. Diese betreffen vor allem geschlechtsspezifische Unterschiede. So surften im Befragungszeitraum 73 Prozent der Männer im World Wide Web, der Anteil der Frauen lag hingegen bei 63 Prozent. In diesem Zusammenhang macht sich auch die Altersverteilung bemerkbar: Während bei den Bürgern jüngeren und mittleren Alters die Verteilung nach Geschlecht praktisch gleich ist, können sich ältere Frauen offensichtlich nicht so recht mit der Technik anfreunden. Mit 42 Prozent bei den über 55-Jährigen sind deutlich mehr Männer im Netz unterwegs als Frauen (25 Prozent). Für die aktuelle Untersuchung wurden nach Angaben des Statistischen Bundesamtes 22.700 Einzelpersonen in rund 11.000 privaten Haushalten in Deutschland zu ihrer Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologien befragt, erläutert Mohr auf Anfrage. Entsprechende Piloterhebungen wurden bereits zwischen 2002 und 2005 in Deutschland durchgeführt.
Die Arzthomepage wird also immer wichtiger. Die Bevölkerung und damit Ihre Patienten entwickeln sich weiter. Eine Aufholjagd kann unter Umständen teuer werden, den die Arzthomepage ist seit Web2.0 längst keine einfache Visitenkarte mehr.
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