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Geschrieben von Frank Stratmann
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Viele Praxisinhaber
klagen darüber, dass Sie Schwierigkeiten haben, mit Ihren Patienten über privat
zu erbringende Leistungen zu sprechen. Obwohl diese Leistungen zu
Gesunderhaltung oder Leistungsfähigkeit der Patienten wichtig sind, herrscht
beim Behandler dennoch eine Schwellenangst, die Leistung anzusprechen, weil der
Patient Sie selbst bezahlen muss.
Unsere Kunde klagen
immer wieder über diesen Umstand. Meist mit dem Einwand: "Ich kann meinem
Patienten nichts verkaufen". Das müssen Sie auch nicht, wenn Sie sich
bewusst machen, was Sie da eigentlich machen, wenn Sie mit Ihrem Patienten über
Privatleistung sprechen. Informieren Sie den Patienten doch einfach über das,
was Sie ihm notwendigerweise ans Herz legen würden.
Die
Schwellenangst, darüber nicht sprechen
zu können, liegt daran, dass Sie niemals gelernt haben, über derartige Fragestellungen mit den Patienten zu sprechen. Am Besten lässt sich das anhand des Vierstufenmodells der
menschlichen Verinnerlichung erklären. Der Mensch durchläuft diese vier Stufen
beim Lernen. Wir wollen diese vier Ebenen mal an unserem Beispiel erläutern.
Bitte vergleichen Sie parallel im Kopf die Fähigkeit, als Arzt über
medizinische Zusammenhänge zu sprechen. Das haben Sie nämlich gelernt.
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Weiter …
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Geschrieben von Redaktion
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