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Meschede, 07.12.2007 - Die Agentur praxistotal bietet Zahnarztpraxen
einen unverbindliche Kosten-Nutzen-Check für die Einführung eines
Qualitätsmanagementsystems. Je nach Praxisgröße und Komplexität der
Praxis sind die Lösungsansätze für die Ärzte unterschiedlich und müssen
schon während der Planung Berücksichtigung finden.
Die gesetzliche Anforderung für zahnärztliche Praxen nach §135a SGB V
sind klar. Seit dem 17. November 2006 sind außerdem die Anforderungen
für die Umsetzung des im Paragraphen geforderten internen
Qualitätsmanagement für die Zahnärzte festgelegt. Damit jährt sich der
Startschuss für die von vielen Praxen so kritisierte erzwungene
Einführung eines Qualitätsmanagementsystems. Die vielen offenen Fragen
der Praxisinhaber führen aber immer noch zu einem verzerrten Bild unter
den Niedergelassenen. So wird das Qualitätsmanagement vielerorts als
notwendiges Übel oder gar als Belästigung empfunden, weil mit einem
hohen Aufwand für Bürokratie gerechnet wird. Die Folge ist eine
Wartestellung, die viele Praxen einnehmen und wertvolle Zeit
verstreichen lassen, sich mit der Qualität Ihrer eigenen Praxis
auseinanderzusetzen.
Die Hoffnung, die Einführung eines Qualitätsmanagementsystems schnell
und billig durchzuführen, wenn es schon fast zu spät ist, ist nicht
ratsam. Die Praxen, die so handeln, laufen Gefahr, die Investition für
ein gelebtes Qualitätsmanagement in den Sand zu setzen. Die wichtigste
Frage, die sich Praxen stellen müssen lautet: Wie führe ich ein QMS
ein? Die Frage nach dem Warum ist Vergangenheit!
Die zu schnelle Einführung bedarf in jedem Fall einer sorgfältigen
Planung, die manchmal dann doch Zeit und versteckte Kosten verschlingen
dürfte. Vor allem, wenn man sich allein auf die Papierlösung verlässt.
Die Effektivität, zu Gunsten eines gelebten Qualitätsmanagementsystems
geht bei einer Papierlösung gegen null."Ein Qualitätsmanagementsystem
lebt und stellt kein totes Papier in irgendeinem Ordner dar",
versichert Frank Stratmann von der Agentur praxistotal."Am toten Objekt
lässt sich nicht mehr erfolgreich operieren", fügt er hinzu und trifft
damit den Nerv der breiten Diskussion. Wenn sich eine Praxis für eine
billige Papierlösung entschließt, explodiert die fortwährende
Kostenrechnung schnell auf das 5- bis 6-fache gegenüber einem
EDV-gestützten System. Wenn auch die Einführungskosten für die digitale
Lösung zunächst für die Praxis deutlich höher sind, ist die
Kosten-Nutzenrechnung durch die effiziente Einführung schon nach
wenigen Wochen wieder aufgefangen. Letztlich ist dann ein
Qualitätsmanagement, wird es als strategisches Instrument geführt, auch
der Motor, um die Kostenschraube der Praxen zu senken.
"Vor
dem Hintergrund, dass die Novellierung der GOZ-Abrechnungen ins Haus
stehen und Praxen Einschnitte bei den Honoraren zu erwarten haben,
macht das Sinn. Eine Praxis spart am schnellsten, wenn Sie die
Effektivität steigern kann. Ansonsten läuft man Gefahr, am Patienten
sparen zu wollen. "Die unternehmerische Kreativität nimmt zu", meint
Frank Stratmann, wenn er die Ergebnisse nach der Einführung eines QM
reflektiert.
Der Trend, sich die Informationstechnologie zu Nutze zu machen hat
längst in der Gesellschaft Einzug gehalten. Es wird online eingekauft,
Unternehmen speichern Dokumente und Verträge nur noch digital und
Behörden, wie z.B. das Finanzamt fordern viele Angaben bereits via
Online-Verbindung ein. Praxen investieren in eine stabile IT-Umgebung
und Praxismanagerinnen erfreuen sich komplexer Abrechnungssysteme. Wer
demnach kostenbewusst und nachhaltig seine Qualität managen will,
sollte auf ein EDV-basiertes QMS setzen. Eine kostengünstige
Alibi-Ersteinführung auf dem Papier verschlingt spätestens bei der
Bearbeitung der ersten Dokumente die Investitionskosten für ein
digitales QM, nach modernen Standards.
Praxen, die sich für einen kostenfreien QM-Check interessieren, wenden
sich direkt an die Agentur praxistotal. Die Praxis erhält nach
Rücksprache mit einem Experten und der Beantwortung einiger wichtiger
Fragen eine Empfehlung zur Vorgehensweise, vor allem hinsichtlich der
Investitionssicherheit.
Ergänzend
hierzu bietet die Agentur in Kürze eine Veranstaltungsreihe zum Thema
QM in Zahnarztpraxen an. Die Termine und Veranstaltungsorte werden
Anfang 2008 bekannt gegeben.
Weitere Informationen und Fragen rund um die Themen Praxismarketing in Arztpraxis und Gesundheitswesen erhalten Sie bei:
Agentur praxistotal
Frank Stratmann
August-Macke-Str. 12a
59872 Meschede
Telefon (+49)291/120-8437
Telefax (+49)291/120-8731
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www.praxismarketing.biz
www.praxistotal.net
Aussender:
Agentur praxistotal
Frank Stratmann
Leiter der Agentur
59872 Meschede
frank.stratmann@praxistotal.com
Die
Agentur praxistotal unterstützt Arztpraxen und Zahnarztpraxen bei der Entwicklung
geeigneter Maßnahmen für den individuellen Praxiserfolg.
Ausgangssituation der Unternehmensphilosophie ist das
Arzt-Patientenverhältnis im Sinne einer modernen, menschenorientierten
Praxisführung.
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